die ersten zeilen von Georg Körner
 

student:

Zu spät. Ich hätte dieses Buch nie kaufen dürfen. Kennst Du das. Ein Buch das zu einem spricht. Es zieht dich in seinen Bann und führt dich zu einem Ziel, das du nicht kennst. Wie Heißt Du eigentlich? Hoffentlich nicht Fritz den Fritz kennt Klaus und dem Klaus schulde ich noch was. Ich kann ja nichts dafür. Damals war ich noch jung und dumm. ....

KOMMENTAR:Ich habe im ersten Entwurf nur eine bereits zur zwei seitigen Geschichte gewordenen Text gekürzt.
Auf Ihren Kommentar hin hab ich versucht den Text kürzer und klarer auf den Monolog des Helden mit dem Leser zu trimmen. Den dass Fehler habe ich entdeckt. Jedoch bin ich mir nicht ganz sicher was Sie mit den Ungenauigkeiten meinen.


 
kommentar von martin amanshauser

ungenauigkeiten: da müsste man einmal viel genauer dran gehen als ich in diesem job kann, der ja plötzlich enorme arbeit - und spaß, aber eben auch arbeit - macht.
z.b. finde ich ganz am anfang das "zu spät" zwar wahrhaftig, aber sehr rhetorisch. der 2. satz enthält schon alles, was der erste kurze auch schon teilweise hat. das meine ich.
diese fritz-klaus-schulden-realtion ist gut - hab ich schon gesagt, oder?
und dann 2x hintereinander der relativsatz, der mit DAS beginnt, das ist zu schwerfällig, finde ich. das holpert noch.
vielleicht ist es mir einfach zu monologisch. ich bin immer ungerecht, wenn ich einen monolog wittere. kann sein, dass ich selbst zu monologisch schreibe.
bin also für diesen text nicht geeignet genug, außerdem ists ja schön, dass was größeres entsteht. das freut mich, wenn ich hier was anregen kann.

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